X-trem vielseitig: Das sind die HOOC-Gateways der X-Reihe
Die HOOC-Gateways ermöglichen einen sicheren Anlagen-Fernzugriff. Via App oder Rechner können Installationen aus der Ferne programmiert, überwacht, gesteuert und standortübergreifend vernetzt werden. Dabei stehen sowohl physische Geräte als auch virtuelle Vernetzungen zur Verfügung.
Physische Geräte
Physische Gateways werden überall dort eingesetzt, wo es darum geht, eine gesicherte Verbindung zwischen zwei Netzwerken herzustellen. Mit ihrer Hilfe können Protokolle bzw. Feldbus-Standards so umgewandelt werden, dass Daten zwischen der HOOC Cloud und den Anlagen barrierefrei ausgetauscht werden. Dadurch können Befehle, Programmierungen und Steuerungen einfach aus der Ferne ausgeführt, über PC oder App überwacht und gegebenenfalls angepasst werden.
Was alle physischen Gateways (X-Reihe) enthalten:
- Ein-/Ausschalten von VPN via digitalem Eingang
- Weiterleitungsmöglichkeiten WAN zu LAN
- Exportierbare Konfiguration
- 4 x I/Os (2 digitale Eingänge & 2 digitale Ausgänge)
- 1 x RS485 für Modbus-RTU-Schnittstelle
- 1 x kombinierter WAN/LAN-Port und 3 x LAN-Ports
Virtuelle Geräte
Virtuelle Gateways dienen unter anderem zur Einbettung, Erweiterung oder aber zur Ergänzung zu einem physischen Gerät. Man findet sie deshalb vor allem in grösseren Entitäten wie Industrie- und Grossbetrieben. Sie werden häufig dort eingesetzt, wo mehrere Akteure (z. B. Lieferanten, Hersteller, Techniker und Dienstleister) Zugang zu einem Netzwerk haben.
Das Connect V (V wie virtuell) ermöglicht es, spezifische Zugriffs- und Nutzungsrechte zu erteilen, separate VLANs zuzuordnen oder spezifische Firewall-Einstellungen vorzunehmen. Es eignet sich insbesondere für:
- die Einrichtung von virtuellen Anlagen auf der Basis eines physischen Gateways
- die Schaffung von Untergruppen, die miteinander vernetzt werden können
- getrennte Zugriffe für Lieferanten und Integratoren
- separate VLAN-Zugriffe
- die Einbindung von Sensordaten und Steuerungen mittels MQTT
Das Connect E (E wie embedded) kann in bestehende Systeme eingesetzt werden und ist für verschiedene Plattformen (Raspberry Pi, Linux, Darwin, FreeBSD, macOS) nutzbar. Es eignet sich vor allem für die Integration in bestehende Steuerungen, in eigene Hardware, Produkte oder Serverumgebungen.